O b e r l i n x w e i l e r
mit Herz und Charme

Aktuelles im Ort 

Buch-Präsentation "Nico kommt nicht mehr nach Hause"

Sandra und Mario Kelter sowie Stefan Blasius präsentieren ab dem 10. September 2020 zum Welt-Suizid-Präventionstag im Buchhandel das Buch "Nico kommt nicht mehr nach Hause". Das Buch kann aber bereits bei den Autoren oder direkt im Verlag Edition Schaumberg (www.edition-schaumberg.de) unter der ISBN 978-3-941095-71-7 vorbestellt werden.

Die meisten im Ort haben Nico Kelter gekannt und erinnern sich an seinen Suizid. Über ihre Intension für dieses Buch scheiben Nicos Eltern.

"Um unsere Trauer und Gedanken in Worten zu fassen haben wir dieses Buch geschrieben mit dem Titel "Nico kommt nicht mehr nach Hause". Es half uns sehr sehr, daß Geschehene zu verarbeiten und den Lesern einen Einblick in unser Leben davor und danach zu geben. Wir würden uns sehr wünschen, daß die Menschen verstehen, daß Suizid das Resultat einer psychischen Erkrankung ist und erhoffen uns mehr Aufklärung über Suizid und psychischen Erkrankungen in der Gesellschaft.

Vielen Dank an Stefan Blasius der sich der Herausforderung gestellt hat und mit uns den schwersten Weg unseres Lebens noch einmal gegangen ist, um unsere Geschichte zu Papier zu bringen.

Vielen Dank an Tom Stoermer und der Edition Schaumberg die sich bereit erklärt haben unser Buch in Druck zu nehmen. Ohne Eure Hilfe und Verständnis zu dem Thema Suizid und psychischer Erkranken würden wir am Anfang stehen."

Sandra und Mario Kelter


Ortsrat einstimmig für das Aufstellen eines Bienenautomaten

In der letzten Sitzung des Ortsrates hat man sich  für die Anschaffung eines Bienenenautomaten und der passenden Sammelbox für die zurückgebenden leeren Bienensamenkapseln entschlossen. Die Kosten teilen sich der Ortsrat und verschiedene ortsansässige Vereine  Der Bienenautomat samt der Sammelbox werden am Heinrich Schwingel Haus am gleichnamigen Platz ihren Standort bekommen.  Hier können Kinder mit ihren Angehörigen gefahrenlos den Bienensamen  zum Selbskostenpreis aus dem Bienenautomaten für 50 Cent erwerben um einen Beitrag für die Umwelt zu leisten. Die leeren Kapseln können an der Sammelbox  zur Wiederverwendung eingeworfen werden.


Am Grenzer Brunnen fließt wieder Wasser

Dem außergewöhnlichen Engagement Grenzer Bürgerinnen und Bürgern ist es zu verdanken, dass nach über 2 Jahren wieder Wasser am traditionsreichen Grenzer Brunnen fließt. Unter der Regie von Franz-Josef Schmidt und Ferdi Greif beteiligten sich zudem Dirk Schmidt, Karsten Stoll, Sven Schubmehl und Andreas Meier bei der sehr auwendigen Sanierung des im Jahr 1928 erbauten Brunnen. Nach den Arbeiten am Brunnen direkt, wurde dann die alte morsche Wasserleitung durch eine Neue auf einer Länge von 200 Meter komplett neu ersetzt. Die Arbeiten begannen Anfang April und wurden jetzt Ende Juni fertiggestellt. Mit dem unermüdlichen Einsatz der ehrenamtlichen Helfer und der Untersützung durch das direkt angrenzende Autohaus Deckert konnte nun der traditionsreiche Grenzer Brunnen in einer kleinen Feierstunde übergeben werden. Anwesend waren die ehrenamtlichen Helfer von der Grenz, ein Vertreter vom Autohaus Deckert, Bürgerinnen und Bürger von der Grenz und Ortsvorsteher Jörg Birkenbach.  Er bedankte sich ausdrücklich für die tolle Arbeit und das Engagement der beteiligten Helfer. Zu den Sanierungsarbeiten wurde auch der Grenzer Brunnen neu bepflanzt, auch eine prachtvolle Blumenwiese grenzt nun den kleinen Festplatz von der Jakob-Stoll-Straße ab. Einziger Wermutstropfen, das 10-jährige Grenzer Brunnenfest das man dieses Jahr im August feiern wollte, muss aufgrund der Corona Pandemie ausfallen, soll aber im nächsten Jahr gebührend gefeiert werden.


Aufwertung des Spielplatzes am Spiemont

Nach über einem Jahr seit der Einreichung einer Unterschriftensammlung von besorgten Bürgerinnen und Bürger des Wohngebietes Am Spiemont über den Zustand des Spielplatzes wurde nun eine neue Kletterspinne, sehr zur Freude der Kinder,  durch den städtischen Bauhof aufgegebaut. Was nun noch fehlt ist die umgehende Absicherung des Spielplatzes beim Zu- bzw. Ausgang zur Straßenseite.



In einer beispiellosen Aktion der angebotenen Hilfsbereitschaft wurden die von der Landesregierung zur Verfügung gestellten Schutzmasken durch ehrenamtliche Oberlinxweiler Bürgerinnen und Bürger in die Oberlinxweiler Haushalte  verteilt. Ein Dankeschön geht an die Kreisstadt St. Wendel für das Vorsortieren und Anlieferung der Masken, dem Organisationsteam  in der Kulturscheune für die Vorbereitung und Übergabe der Masken an die Verteiler, den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer sowie  der Freiwilligen Feuerwehr Oberlinxweiler. Es hat alles hervorragend funktioniert, darauf können wir alle in Oberlinxweiler stolz sein. 



 Der Coronavirus beeinträchtigt viele geplante Veranstaltungen der Vereine bei uns im Ort. Aus diesem Grunde werden wir auf der Veranstaltungsseite der Homepage aktuell über die Absagen der Vereine berichten. 



Die Kulturscheune Hochmühle sowie die Mehrzweckhalle sind durch die aktuellen Vorfälle für Veranstaltungen  bis auf weiteres geschlossen.

Zudem fällt die Bürgersprechstunde, mittwochs von 17.00-19.00 Uhr auf unbestimmte Zeit aus. Selbstverständlich können sich Bürger telefonisch oder per Mail mit ihren Anliegen an den Ortsvorsteher wenden. 



Information zum Heinrich-Schwingel-Platz

In diesen Tagen wurde der Heinrich Schwingel Platz mit einer neuen Asphaltdecke versehen.. Diese Baumaßnahme wurde vom Ortsrat in den letzten Jahren immer wieder eingefordert und steht nun bei den zukünftigen Veranstaltungen den Nutzern sowie den Vereinen zur Verfügung. Ein Dankeschön an die Verwaltung, dass diese Maßnahme nun umgesetzt wurde.




Arbeit des Wildbienen Projekts an der Freizeitanlage wird im Frühjah 2020 fortgesetzt  

Am Samstag, 09. März wurde ein weiterer großer Schritt für unser Wildbienenprojekt an der Freizeitanlage umgesetzt. Mit Hilfe der Ortsratsmitglieder Hans Werner Schmeer, Hans Jörg Horras, Armin Wittling, Manfred Born, den Bürgern Stefan Blasius und Doro Huth sowie Karl Heinz Kunz als ausgewiesenem Experten für Wildbienen wurden nun das Wildbienenhotel und die Infotafel aufgestellt. Das und eine Einflugschneise für die bedrohte Insektenart freigeschnitten. Mit dabei waren auch einige Bürger mit ihren Kindern, die die ersten Baumaßnahmen interessiert verfolgten. Schritt für Schritt, aber nicht überstürzt, will man in nun in weiteren Arbeitseinsätzen hier ein ökologisches Umfeld für die bedrohten Insekten errichten. Als nächstes Projekt wird im April mit der Errichtung einer Insektenburg begonnen. Bürger, gerne auch mit ihren Kindern,  können das Projekt in Zukunft  mit unterstützen. Jörg Birkenbach gibt hierzu gerne Auskunft.

 

 

 

 

 

 

 

 

 Freizeitanlage an der Sandkaul aufgewertet

In diesem Jahr feiern wir an der Freizeitanlage gleich zwei Jubiläen. Zum einen wurde der ehemalige Rentnerplatz vor 40 Jahren von Rentnern an der Sandkaul mit dem leider nicht mehr vorhandenen "Hahnehäusje" errichtet. Vor genau 10 Jahren wurde dann nach dem Abriss des maroden Hahnenhäusje die jetzige Wanderhütte gebaut. In all den Jahren wurde schwerpunktmäßig immer wieder finanziell und durch ehrenamtliche Arbeitseinsätze in die Freizeitanlage investiert. Jetzt sind noch 3 massive Sitzholzgarnituren, die von Umweltminister Reinhold Jost bei seinem Besuch in Oberlinxweiler zugesagt wurden, hinzugekommen. Ein  Insektenhotel mit einer Infotafel wurde im zeitigen Frühjahr 2019 an der Anlage aufgestellt. Der Platz wurde dadurch entscheidend aufgewertet und lädt zum Verweilen ein. Dazu geniesst man eine unverbaute und herrliche Aussicht auf Oberlinxweiler und die Stadt St. Wendel.

 Genehmigungen zur Nutzung der Anlage für Veranstaltungen bedürfen ausdrücklich einer schriftlichen Genehmigung durch den Ortsvorsteher. Zuwiderhandlungen und Beschädigungen werden zur Anzeige gebracht.


 Bild des Ortskerns Oberlinxweiler im Jahre 1769  

    

 

Oberlinxweiler Zeitreise ins Jahr 1769

Das Bild zeigt den historischen, alten Ortskern von Oberlinxweiler im Jahr 1769. Es wurde in Handarbeit von unserem verstorbenen Heimatforscher Heinrich Schwingel maßstabsgetreu nach einer Originalkarte angefertigt. Unser  Verein für Orts- und Familiengeschichte  e.V. hat das Modell nach seiner Restaurierung nun im unteren Treppenaufgang der Kulturscheune Hochmühle an seinem alten Standort zur dauerhaften Ansicht für die Besucher aufgestellt.

  Sperrung des Mühlenweges für Kraftfahrzeuge

 

 

Da der Mühlenweg immer wieder verbotener Weise von Autos befahren wurde, und es hier berechtigt zu Beschwerden von Spaziergänger und Radfahrer am Mühlenweg gekommen ist, wurde dieser nun mit einem Poller vom Festplatz kommend versehen. Dies verhindert nun, dass der Mühlenweg über die Brücke kommend nicht mehr von Autofahrer befahren werden kann. Für Anlieger und Pächter des Wiesengeländes am Mühlenweg besteht nun nur noch die Zufahrt vom Brückenbacherweg kommend.

 Sanierung des " Grenzer Brunnens "


Am Grenzer Brunnen wurden seit Anfang des Jahres durch "Brunnenmeister" Franz Josef Schmidt aufwendige Sanierungsarbeiten durchgeführt. Nicht nur das Wasser fließt wieder im Brunnen, auch wurden Mauerwerk , die Fugen sowie das Umfeld des Brunnens verschönert und zeigt sich nun von seiner schönsten Seite.

 Behindertengerechter Zugang an der Friedhofshalle

Der Eingang zur Friedhofshalle wurde durch eine geteerte Rampe behindertengerecht ausgebaut. Diese ermöglicht nun allen Trauergästen mit Gehbinderung einen wesentlich besseren Zu- bzw. Ausgang aus der Friedhofshalle. Ein lang gehegter Wunsch vieler Bürger ging somit in Erfüllung.